Teil eines Werkes 
1. Theil (1834)
Entstehung
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folgen, wobei ihn der allgemein gefeierte Name der Sturen kräftig unterſtützte. So wende⸗ ten jetzt die Mißvergnügten ihre Blicke hoffend auf dieſen kühnen Jüngling und die Hinrich⸗

tung der Biſchöffe, von denen ſich bald das

Gerücht bis in die rauheſten Gebirgsgegenden verbreitete, ſchuͤrte die Flamme des Aufruhrs nur noch eifriger an, anſtatt ſie zu erſticken. Der junge Mann entzog ſich nun dem engen Kreiſe, der ihn bisher auf der Burg des Rit⸗ ter Pehrſon umſchloſſen und trat öffentlich auf als erklärter Feind des Königs, ja er ahmte das Verfahren nach, welches Guſtav

befolgte, als er, von Chriſtiern geächtet, ſchute⸗

los in den Thälern umherirrte. Er begab ſich nach den Bezirken Mora, Lexand und Orſa, nannte ſeinen Namen und hielt Reden an die Bauern, von denen er wußte, wie ſehr ſie

ſchon ſeit den älteſten Zeiten das Geſchlecht

der Sturen ehrten und liebten. Er bezeich⸗ nete Guſtav als den gefährlichſten Feind des katholiſchen Glaubens, ſprach von Beraubung der Kirchen, Ermordung der Biſchöffe, Ver⸗ folgung der Prieſter und theilte ihnen endlich