Teil eines Werkes 
1. Theil (1834)
Entstehung
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nes Sohnes mit der Tochter des Admiralsz ich dachte Swenßon Some durch die hei⸗

ligen Bande unſerer Kinder feſt an mich zu ketten— da iſt der lichte Stern mir nun er⸗ loſchen in der letzten Nacht und fluchen möch⸗ te ich dem eignen Sohne der ſeinen Untergang herbeigeführt. Wüßt' ich doch, ſo weit ich auch mein Auge in Nähe und Ferne richte, ſo viel ich auch mein Hirn zermartre, im gan⸗ zen Lande keine Verbindung für meinen Sohn,

die unſerm Plane hätte größern Nutzen ſchaf⸗

fen können, als die, mit der Admiralstochter. 4

Erlaubt mir, verſetzte der Prior und fal⸗ tete ſein Geſicht in die Zuͤge eines weiſen Rath⸗ gebers; der Eifer für die gute Sache macht Euch erblinden. Ihr braucht die wüͤrdigſte Ehegattin für Euren Sohn gar nicht ſo weit zu ſuchen; gedachtet Ihr nie der muthvollen Chriſtina, der Wittwe des hachſelge Reichsverweſers Sture?.

Lange maß Thure Jönßon den geiſtli⸗ chen Rath mit flammenden Blicken; doch plötz⸗ lich ergriff er deſſen Hand, drückte ſie mãch⸗ tig und ſprach in freudiger Beegung: bei