Teil eines Werkes 
1. Theil (1834)
Entstehung
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genzuwerfen, um dadurch ſeinem Freunde Friſt zu verſchaffen ſich mit der Geliebten aus dem Bereiche des Kloſters entfernen zu können, denn er glaubte ſie ſchon außerhalb der hei⸗ ligen Mauern, unter dem Schutze ſeiner Rei⸗ ker geborgen, und unbemerkt ſchluͤpfte er ſeit⸗ wärts hinter den Betſtühlen, bis zu der klei⸗ nen Pforte welche ihm mit Tyſte den Eingang in die Kirche geſtattet hatte, und eilte die Wendeltreppe hinab. Beim matten Scheine der Ampel überzeugte er ſich, daß die Flüch⸗ tigen bereits das Begräbnißgewölbe verlaſſen, und eilte nun, ſo viel ihm dies die Dunkel⸗ heit und der unſichre Boden verſtatteten, durch die Windungen des Erdganges aufwärts; doch je mehr er ſich dem Ausgange, welcher ins Freie fuͤhrte, näherte, vernahm er auch dors immer deutlicher wildes Geſchrei und Waf⸗ fengeklir; dazwiſchen heulte noch immer vom hohen Thurme die Sturmglocke des Kloſters. Seine Schritte verdoppelnd, das entblößte Schwert in der kräftigen Fauſt, ſtürzte er, entſchloſſen, bis zum letzten Hauche ſeinen