Teil eines Werkes 
1. Band (1818)
Entstehung
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Manne haͤtten erhalten ſollen. Wollen Sie ihm nun das Abendmahl reichen?

Ei gehorſamer Diener!— Ich haͤtte zwar noch verſchiedene Bedenklichkeiten, beſonders wegen den Zweifeln an einigen Stellen der hei⸗ ligen Schrift; aber ihnen zur Gefaͤlligkeit will ich eines meiner chriſtlichen Augen zudruͤcken.

(Er beſah den Gulden.) Ei, ein ſchöner neuer Saͤchſiſcher! Czu dem Kranken.) Nun, mein Lie⸗ ber, er iſt im Begriff dieſe arge Welt zu verlaſ⸗ ſen, und er verlangt nach dem Leibe und Blute ſeines Erlöͤſers. Ich habe es bei mir.——

Doch was erzaͤhle ich die einfaͤltige und a⸗ cherliche Art ſeines Betragens! Der Kranke konnte nicht mehr ſprechen, er blickte gen Him⸗ mel, und druͤckte mir dankbar die Hand. Als die Ceremonie geendet war, entfernten wir uns insgeſammt. Der Paſtor begleitete und unter⸗ hielt mich noch bis an den Gaſthof. Er erzaͤhlte mir noch von dem Unglauben des Sterbenden. Stellen Sie ſich vor, ſagte er, der Mann wollte nicht glauben, was ich auf der Kanzel predigte. Ich redete von den Wundern Gottes und Chri⸗ ſti, und bewies es durch verſchiedene Stellen der Bibel; zum Beiſpiel, dadurch, daß der