Teil eines Werkes 
1. Band (1818)
Entstehung
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dann ein paar tauſend Thaler und ſuchte Dir

einen Mann mit einem huͤbſchen Aemtchen

aus.. 3 Fiekchen. Wen denn ohngefaͤhr?

D. g. H. Wie waͤr's denn mit dem Ober⸗ einnehmer Hering? Er hat jaͤhrlich doch ge⸗

wiſſe ſechshundert Thaler.

Fiekchen. Pfui! das duͤrre krummbeinige Maͤnnchen?

D. g. H. Was ſchad't denn das? Nur ſo pro forma. Du bleibſt alsdann immer noch mein liebes Fiekchen..

Fiekchen. Aber wie denn das geſcheit an⸗ fangen? 3

D. g. H. Naͤrriſches Maͤdchen! das fragſt Du? Als wenn Du nicht ſelbſt klug genug waͤrſt, ihn in die Schlinge zu locken? Er hat ja ſchon ein Auge auf Dich, und wenn er ein⸗ mal A geſagt hat, muß er auch B ſagen. Mor⸗

gen will ich ihn herbitten, nach Tiſche eine

ſchleunige Reiſe vorwenden, und dann darfſt Du nur einmal lieber Herr Obereinnehmer ſa⸗ gen, und etwas naͤher zu ihm ruͤcken, ſo brennt das Maͤnnchen hellerlichterloh.

Fiekchen. Mir graut ſchon im Vor⸗ aus, doch—(ſie dachte, beſſer jetzt einen

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