Teil eines Werkes 
1. Band (1818)
Entstehung
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vierzehn Groſchen zuruͤckgeben, das war mit einbedungen.

Straͤubend gab ſie auch dieſe drei Kuͤſſe hin,

aber dieſe machten ihn noch hitziger. Er hielt ſie immer noch feſt, kein Winden, kein Wider⸗ ſtand half, er wurde freier, Worte wurden mit Handlungen vertauſcht, und, wozu kann die Angſt nicht treiben, beſonders ein Maͤdchen, das nicht aus Grundſaͤtzen, ſondern aus Abnei⸗ gung tugendhaft iſt? Fiekchen erhielt den Dukaten, und huͤpfte froͤhlich durch den Garten über die Wieſen hin und der Stadt zu. Doch, ſo ſehr ihr die ſeidene Schuͤrze geſiel, die ſie ſich füͤr den Dukaten kaufte, ſo konnte ſie doch we⸗ der den Herrn von Schmalſeld noch das Gar⸗ tenhaus leiden, es regte ſich ein gewiſſer Ekel in ihr, den ſie ſich um zwei Dukaten nicht wie⸗ der zugezogen haͤtte. Ganz anders ging's ihr mit dem jungen Hochhelm; dieſem ging ſie nie aus dem Wege, ſie ließ ſich gern von ihm die Hand druͤcken oder in die Backen kneipen, und ſtraͤubte ſich nicht, wenn er ein Kuͤßchen ver⸗

langte. Die Bekanntſchaft zwiſchen beiden war

auch geſchwinder errichtet. Schon das erſtemal, als ſie einander ſahen, wurde er durch einen einzigen Blick mit ihr vertrauter als Schmal⸗