Teil eines Werkes 
1. Band (1818)
Entstehung
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ten, die nicht lange von der Univerſitaͤt gekom⸗ men waren, ſchielten oft nach ihr und geſtan⸗ den ſich ſelbſt, daß Fiekchen ein recht fetter Biſſen waͤre. Wenn ſie auf die Acciſe ging, mußte ſie allemal in die Stube kommen und

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zwar ſtraͤubte, aber ſo artig, daß noch ein paar Kuͤſſe auf den weiſſen Hals kamen. Im vier⸗ zehnten Jahre ſprach man allgemein vom ſcho⸗ nen Fiekchen; ſie ſing an vollends aufzubluͤ⸗ hen, alles wurde vollkommener, der Wuchs wurde elaſtiſcher, die Hand runder, das Auge feuriger und ſchalkhafter, der Gang maͤnnlicher und einladender, und der Buſen hob und ſenkte ſich zum Entzuͤcken. Man konnte ſie nicht ſe⸗ hen, ohne etwas zu wuͤnſchen, und wenn man ihre Hand faßte, war's, als fuͤhr ein elektri⸗ ſcher Funke durch alle Glieder. Kuͤſſen durfte man ſie gar nicht, ſie kuͤßte einem die Gedan⸗