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ben dankbar ſein. Ich verdiene nicht alle dieſe Ver⸗ achtung, ich bin vollkommen unſchuldig.
— Ich weiß es, Bencke iſt der Sohn Ihrer Mutter, und Graf Ernfried der Ihres Vaters. Beide wiſſen dieſes und darum verabſcheuen ſie Sie. Ar⸗ mes Kind, ſo jung und ſo unſchuldig. Künftig wer⸗ den Sie in mir einen Beſchützer beſitzen.
— Gott ſegne Sie,— ſtammelte Sorenza und reichte dem Werkbeſitzer die Hand.
Ende des erſten Bandes.


