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„Still!“ befahl der Vicomte, und zwar mit einer Stimme, welche deutlich bewies, daß er ge⸗ wohnt war, zu befehlen, und daß er denjenigen, zu welchem er redete, als einen Untergebenen be⸗ trachtete.
Die Feierlichkeit in der Kirche ging zu Ende, und die Proceſſion ſezte ſich wieder in Bewegung, um mit den eroberten Trophäen abzuziehen.
Sie kam abermals an dem Vicomte und ſeinem Begleiter vorüber.
Während Aller Augen mit dem Ausdruck von mehr oder weniger Entzücken auf das lebhafte, im höchſten Grad intelligente Angeſicht des genialen Königs gerichtet waren, ſchien der Blick des Fremd⸗ lings gleichſam an das Gefolge des Herzogs, unter welchem ſich Saint Sue mit den Flottenführern be⸗ fand, gefeſſelt zu ſein.
Als Alles die Kirche verlaſſen hatte, holte er tief Athem und flüſterte:
„So habe ich ihn alſo wieder gefunden!“
„Dann wandte er ſich zu ſeinem Begleiter mit den Worten:
„Kommen Sie, laſſen Sie uns gehen!“
Sie bahnten ſich einen Weg durch das Volk und von da auf den Marktplatz, wo der König in ſeiner glänzenden, geiſtvollen Weiſe mit Rückſicht auf die gewonnenen Trophäen, die neuen, von den Schweden geſammelten Lorbeern und die noch mit dem Fort⸗ gang des Kriegs in Ausſicht ſtehenden Ehren eine hübſche Rede hielt. Hernach wurden die Belohnungen ausgetheilt.
Wilhelm wurde bei dieſer Veranlaſſung von dem


