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Wilhelm Stjernkrona oder Ist des Menschen Charakter sein Schicksal? : 2. Band (1863) Ist des Menschen Charakter sein Schicksal?
Entstehung
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n zweiten Mal auf dem Admiralſchiff eines Geſchwa⸗ do ders zuſammengeführt. rz Zehn Jahre waren vergangen, ſeitdem ſie das m, erſte Mal unter dem Kommando des Grafen d'Or⸗ es villiers gekämpft hatten. Wie viele Erfahrungen hatten beide ſeitdem gemacht! Und dennoch, als ne ſie am Tage der Schlacht einander begegneten, hätte man glauben ſollen, es liege kaum eine Spanne Zeit er dazwiſchen, ſo vollkommen gleich und ſorglos waren uf ſie in ihrer äußern Erſcheinung. de Saint Sue reichte Wilhelm die Hand und ſagte munter: uſtHa, cher Baron, ich fühle mich verſucht, darauf en zu ſchwören, daß wir erſt geſtern mit Graf d'Orvil⸗ ge liers' Geſchwader nach Breſt zurückgekehrt ſeien, ſo gge lebhaft ſteht die Erinnerung an unſere erſte Expe⸗ te dition vor mir. lcDer Anblick von Ihnen, Marquis, könnte auch mich wirklich auf den Glauben bringen, daß wir zuns noch am Bord von einem der franzöſiſchen ſen Schiffe befinden, antwortete Wilhelm und drückte anddem Franzoſen die Hand. enUm ſo beſſer. Mit Ihnen in der Nähe werde ie ich mir einbilden, die Ruſſen ſeien Engländer, und gedenſelben mit jubelnder Freude meine wärmſten Be⸗ ſtigrüßungen zuſenden. Sie dürfen vollkommen überzeugt ſein, Mar⸗ iqquis, daß wir es ebenſo heiß finden werden, als Iwenn wir es mit den Engländern zu thun hätten. deIch rechne darauf. Sie kennen meine entſchiedene iebhaberei, mit dem Tod um das Leben Würfel uzu ſpielen.

Schwartz, Wilhelm Stjernkrona. II. 3