Teil eines Werkes 
3. Theil (1862)
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meiner alten Mutter... Pater Hiläre... und... meiner guten Barbezieux“— ſie blickte nach der Kammerfrau, die ſie auf den Kiſſen halb aufrecht hielt,—„in Gnaden gedenken...“

„Wir werden es!“— ſagte der König feſt und ernſt.

Plötzlich trat der Tod heran und warf ſeinen ſchwarzen Schleier über die Augen der Sterbenden. Sie ſtöhnte... ihre Finger ſpielten ſonderbar über der ſeidenen Decke...

„So ſterbe ich ruhig!“— lispelte Angeline und ihr Kopf ſank leiſe zurück.

„Gehen Wir!“— ſagte der König—„die Aufregung iſt für die Arme zu groß.“

Und ein Kreuz über die Sterbende ſchlagend, drehte er ſich um, und verließ mit ſeinem Gefolge leiſe das Gemach.

Wieder herrſchte Grabesſtille. Die irdiſche Majeſtät hatte das Gemach verlaſſen... die Ma⸗ jeſtät des Todes war eingetreten.

Pater Hilaire murmelte halblaut die von der Kirche vorgeſchriebenen lateiniſchen Gebete.

Angelinens Augen ſtarrten groß und gläſern vor ſich hin. Die Finger ſpielten noch über der Decke.

„Gauthier!“— lispelte ſie matt—„Gauthier!

ile nicht ſo ich komme j