Teil eines Werkes 
2. Theil (1862)
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burg zurück.. in ihrer nächſten Nähe und als den Retter der Vaterſtadt!... freigeſprochen von dem ſchmählichen Urtheile, das man ſeiner Zeit über ihn gefällt,.. von der Verbannung frei,... als den hochgefeierten Helden des Tages!. heute! heute!.. das Herz wollte ihr vor Seligkeit ſpringen, heute!... hatte ſie ihn geſehen!

O ſie war überglücklich: ſelig ergriffen aus Freude, ſtill aus Ueberfüllung der Seele, heiter und doch fromm geſtimmt aus inniger Dankbarkeit gegen Gottes ſo wunderbare Führung.

So ſaß Alma da, in tiefe Gedanken verloren: ſelig in der inneren, taub für die äußere Welt.

Ach! was ließ ſich nicht alles an das Ereigniß dieſer Nacht knüpfen? und wirklich ſpannen ſich denn auch wunderbare Gedankenfäden deren Knotenpunkte: Vater... Ausſöhnung... ein Land voll Früh⸗ ling und Sonnengold waren!

Alma war ſo vertieft, daß ſie ſogar nicht ein⸗ mal das beſcheidene Pochen an der Thüre hörte, welches ſich jetzt ſchon zum drittenmale wiederholte.

Erſt als die Thüre jetzt leiſe geöffnet wurde und eine männliche Geſtalt unter ihr erſchien, fuhr ſie aus ihren Träumereien auf.

Aber.. du, mein Gott!... was war denn das?