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Einem herzlichen Willkommen folgte damals von Seiten Hugo's raſch die Erklärung: was ihn zu⸗
rückgetrieben, und vor allen Dingen die Auseinan⸗
derſetzung desjenigen, was er— zu ſeinem Entſetzen und doch zum Glück— in jenem einſamen Wirths⸗ hauſe entdeckte.
Wenck war von der die Vaterſtadt bedrohenden Gefahr überraſcht und beſtürzt, aber auch, wie Hugo ſelbſt, ebenſo ſchnell entſchloſſen: hier um jeden Preis und mit Daranſetzung des eigenen Lebens durch raſches Handeln Straßburg zu retten.
Allerdings erkannten beide Männer ſogleich die Hauptſchwierigkeit dieſer Aufgabe. Sie beſtand da⸗ rin, daß alles, was zu geſchehen habe,... ohne Mitwiſſen und Hülfe der Obrigkeit geſchehen mußte; denn— das war ja gerade der Fluch— dieſer Obrigkeit ſelbſt war in der überwiegen⸗ den Mehrzahl ihrer Mitglieder nicht zu trauen;... es war ſogar anzunehmen, daß Günzer, ſammt der ganzen franzöſiſchen Parthei im Senate, hier mit unter der Decke ſtecke.
Das arme Straßburg war alſo ſeiner natür⸗ lichen Hülfe beraubt; denn konnte man auch bei der Regierung auf Syndicus Frantz und die Patrioten rechnen, ſo war doch vorauszuſehen, daß bei einem Bekanntwerden der Sache, der Guardian der Fran⸗


