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ihres Namens und der Eintritt in ſein Haus gehörten zu den weiblichen Theaterkünſten, die ſo viel Unglück über die Männer brachte, und nur Eigennutz hätte das Mädchen zu dieſem Schritte bewogen.
Rüſterer verſchwendete ſeine ganze Be⸗ redtſamkeit, bis es endlich ſeinen menſchenfreund⸗ lichen Bemühungen gelang, den Eigenſinn des Barons zu brechen. Er willigte zögernd in eine Verbindung ſeines Sohnes mit Roſa Alberti ein.
Wie freundlich ſtrahlten die Augen des red⸗ lichen Arztes, als er dem ängſtlich harrenden Mädchen die frohe Botſchaft verkündete, wie unausſprechlich glücklich war Roſa, die mit ungeduldig pochendem Herzen, ihrem Oskar entgegenſah, welchen die Briefe Rüſterers von Carlsruhe nach der Vaterſtadt gerufen.
Er kam, mit Ertrapoſt hatte er den Weg zurückgelegt, mit vollen Händen Trinkgelder ver⸗ ſchwendet; er flog, als gelte es die Welt mit der
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