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des klaren Denkens unfähig, begann ſie das Packen ihrer Habſeligkeiten faſt willenlos. Sie hatte dieſe Arbeit bald vollendet, und als die Frühſtückzeit herangerückt war, trat ſie, zur Reiſe fertig, in des Barons Zimmer. Er war freund⸗ licher gegen ſie, als ſeit langer Zeit, und hatte ihr, als Zeichen ſeiner Erkenntlichkeit für ihre Dienſte, ein reiches Geſchenk bereitet, welches Roſa um ſo mehr annehmen mußte, als ſie kaum voraus ſah, was aus ihr werden ſollte, da ſie ſich wenigſtens feſt entſchloſſen hatte, das Theater nie mehr zu betreten.
Man nahm das Frühſtück faſt ſchweigend ein, und der Baron ſowohl als Roſa athmeten leichter auf, als der Einſpänner vorfuhr, welcher die Scheidende aus dem Hohenſteiniſchen Hauſe wegführen ſollte. Der Abſchied war kurz, denn er war Beiden peinlich, und nachdem ſie ſich ihre gegenſeitigen Bedingungen noch einmal in das Gedächtniß gerufen und deren treuliche Er⸗ füllung gelobt hatten, trennten ſie ſich raſch


