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des Menſchen, eine langweilige, ewig gleiche Freude auf?— Aber den Scherz bei Seite, man darf Ihnen gratuliren?“
„Gratuliren, Ercellenz, und wozu?“
„Nun zu dem Vermögen, das Sie erwartet. Verhüllen Sie ſich nur nicht in ein diploma⸗ tiſches Schweigen. Alle Welt weiß ja, daß der alte Baron Hohenſtein ſeinen Sohn zu Ihren Gunſten enterben wird.“
„Dies zu verhüten reiſe ich nach Mannheim.“
„Zu verhüten?“ frug die Excellenz mit maliciöſem Lächeln.
„Ja, auf mein Wort, ich will den jungen Mann nicht ſeiner gerechten Anſprüche berauben.“
„Berauben? verehrte Baroneſſe, wer ſpricht davon. Der junge Mann ſoll, wie man ſagt, oder vielmehr wie der Vater ſagt, ein Tauge⸗ nichts ſeyn, und ſo hat der alte Herr wohl nicht Unrecht, wenn er ſein Erbe in Ihre lie⸗ benswürdigen Hände legt. Daß Sie übrigens dem jungen Baron mit wahrer, ſchweſterlicher


