Teil eines Werkes 
1. Band (1841)
Entstehung
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Auf ſolche Vorſtellungen hörte Caſtel⸗

caunt nicht, gab keine Antwort und zeigte nur durch ſeine finſtern Mienen den Unwillen, den ſie ihm erregten. Rüſterer hatte daher längſt. auch dieſe Hoffnung aufgegeben und wiederholt eingeſ en: daß er durchaus auf die fire Idee des Franken eingehen müſſe, wenn er einigen Einfluß auf ihn üben wolle.

Schon lange war ihm der Gedanke won. men, daß eine Fußreiſe für den Zuſtand des Lords, wenn er erſt wieder hergeſtellt, ſehr zu⸗

träglich ſeyn könne; aber dieſer Vorſchlag mußte, auf eine barokke Weiſe gemacht, in das ercen⸗ niſche Weſen des Briten eingreifen, wenn er bei demſelben Anklang finden ſollte.

Nach langem Sinnen glaubte er eine ſolche Art gefunden zu haben.

Er beſuchte ſeinen kranken Freund häufig und blieb, ſo viel es ſein Geſchäft erlaubte, bei demſelben, ihn durch Geſpräche oder durch Vor⸗

leſen erheiternd. So brachte er eines Abends