Teil eines Werkes 
1. Band (1841)
Entstehung
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als die Heimath was Sie ſo ſehr zurückzieht. Haben Sie vielleicht auch Ihr Herz in Mann⸗ heim gelaſſen?“

„O, nein!“— entgegnete unbefangen die Gefragte,„mein Herz iſt Gott ſei Dank noch frei. Glauben Sie aber ja nicht, daß ich keine Anbeter dort gehabt,“ fügte ſie ſcherzend bei. Sie entſinnen Sich noch auf den alten Herrn, der bei von Pirra's den Kritiker machte.“

„O, ja ſehr gut.“

„Nun der war ſterblich in mich verliebt.“

„Ich zweifle nicht daran; denn wohl erin⸗ nere ich mich, wie Sie Jedermann ſchätzte und liebte.“

„Die guten Menſchen,“ ſagte Roſa lächelnd, und ihre Gedanken ſchienen ſich an der Erin⸗ nerung jener Zeiten zu ergötzen,„ſie hatten viele Nachſicht mit mir; und nie werde ich die Stunden vergeſſen, die ich in ihrem Kreiſe zu⸗ gebracht. Doch laſſen wir die Vergangenheit, um die Gegenwart nicht zu verlieren. 4 propos