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und Bauern im Hauſe Santa⸗Cruz keines anderen Platzes zu würdigen waren.
Während all' dieſer Vorkehrungen nun, fiel der Regen ohne Unterlaß in Strömen vom Himmel, und die unglücklichen Reiſenden, deren Mäntel ſchon gänzlich durchnäßt ſein mußten, verloren höchſt wahrſcheinlich nicht einen einzigen Tropfenz... aber!.... die Eti⸗ quette blieb doch gewahrt.
Endlich nahte ſich der Page, und da er unter dem Ausſchnitte des Mantels des einen der beiden Cavaliere den hohen Orden des goldenen Vließes hervorblinken ſah, ſo führte er dieſelben nebſt ihren Pferden in das Schloß ein. Hier rief er ſeinen ein⸗ zigen Kameraden, deſſen Händen er ſofort die Thiere mit der gebührenden Förmlichkeit übergab, worauf
dieſer wieder die Roſſe, die von edler Raſſe ſchienen,
der Sorge eines alten, invaliden Stallknechtes anver⸗ traute, der die Oberaufſicht über den Marſtall führte, ſeitdem dieſer nämlich auf ein altes, mit der berühmten Rozinante nahe verwandtes Streitroß und zwei bis drei Paaren ſehr magerer Mauleſel zuſammenge⸗ ſchmolzen war, die jetzt den Raum inne hatten, welchen ehedem an zweihundert Reit⸗ und Zugpferde einge⸗ nommen.
Die Cavaliere aber waren unterdeß in den großen


