Teil eines Werkes 
2. Band (1845)
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denſelben verlaſſen ſollte, überzeugt hatte, folgende Betrachtungen an:

So wäre ich den von einem gefährlichen Neben⸗ buhler befreit. Das iſt herrlich.... Was werden aber die Folgen von allem dem ſein?.... Mit Gon⸗ dreville mag es gehen wie es will, das iſt ſeine Sache, oder vielmehr die Sache des Herrn Marquis von Santa⸗Cruz, auf den ich mich ganz verlaſſe; er wird ſchon Sorge tragen... Aber ein Anderes iſt es mit dem Marquis und ſeinen verehrten An⸗ hängern: dem Altamire, dem Medina⸗Sidonia und Conſorten,... verſammeln ſie ſich doch in die⸗ ſem Augenblick, um über den Handſtreich zu berathen, den ſie morgen führen werden. Es ſind Leute unter ihnen, die Muth haben und entſchloſſen ſind,... ſie können von jetzt an bis in wenigen Stunden die Gewalt an ſich reißen, und die Fürſtin Orſini ſtürzen.... Würde mich dies in Vortheil ſtellen?.... Ich zweifle ſehr; denn ſie werden es mir nicht vergeben, daß ich heute fehlte.... Was thue ich nun am beſten? das heißt: auf welcher Seite liegt der meiſte Vortheil für mich? Der Parmaneſer hielt inne, ſchlug ſich gedanken⸗ voll an die Stirne, und blickte zu dem Himmel auf der damals noch voll ſchwarzer Wolken hing.