ben wir uns Alle bewaffnet nach dem Pallaſte Me⸗ dina⸗Celi, und nehmen die Fürſtin mit Gewalt gefangen.“. „Ja!“ „Das wollen wir!“ „Das iſt das Beſte!“ ſchallte es von allen Seiten. „Schön!— die Bournonville und Chalais werden ſie ohne Zweifel zu vertheidigen
ſie unter uns ihren alten Führer,
rafen von Aguilar, erblickt.“ Es lebe Aguilar!.... Es lebe Santa⸗
Cruz!.... und jetzt Tag und Stunde?“ „Wir werden den Tag nicht zu weit hinausſchie⸗ ben dürfen, es ſei der kommende. Die Stunde aber diejenige des Ausganges aus der Meſſe, die wir in der Kirche zu„unſerer lieben Frau von Atocha“ hö⸗ ren wollen, um uns zu dem großen Werke würdig vorzubereiten.“ „Angenommen!— Angenommen!“ tönte es aus allen Kehlen—„dieſe Nacht ſei die letzte, in welcher der Palaſt Medina⸗Celi die Favorite in in ſeinen Mauern zu dulden habe.“ „Aber,“— entgegnete der Herzog von Medina⸗. Sidonia,—„wenn wir ſie nun einmal in unſeren


