Teil eines Werkes 
1. Band (1849)
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einige Bemerkungen beizufügen. Du biſt hier in Deinem Pallaſte, und kraft der Privilegien Deines Geſchlechtes, kannſt Du hier nach Deinem Willen, die Rechte der hohen und niederen Gerichtsbarkeit ausüben. Indeſſen bedenke, daß es ſich hier um einen Franzoſen handelt, um einen Edelmann, der allem Anſcheine nach dem Hofe angehört. Wird er verſchwinden, ſo muß dieſe Thatſache Verdacht erre⸗ gen, man wird Nachſuchungen anſtellen, und dieſe Nachſuchungen können unſerem Unternehmen höchſt gefährlich werden. Es ſcheint mir unmaßgeblich, daß es vorzuziehen wäre, man ließe den Edelmann hier⸗ her kommen, verhörte ihn und beſchlöſſe dann nach ſeinen Antworten, ob man ihn, auf ſein Ehrenwort hin: nichts von dem was er geſehen oder gehört, zu verrathen, freigeben, oder, wenn es klüger dünkte, ihn als Gefangenen hier behalten ſolle, bis das Wei⸗ tere geſchehen. In letztem Falle könnte man ihn zwin⸗ gen, einen Brief zu ſchreiben, in welchem er ſeine Abweſenheit durch irgend einen Vorwand beſchönigte. Was meint Ihr, meine Herren? Dies iſt auch unſere Meinung! Wir ſind damit einverſtanden! riefen die Mei⸗ ſten der Anweſenben.

Meine Herren verſetzte der Marquis,