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„Noch hat es nicht eilf Uhr geſchlagen, und ich wiederhole Euch, daß ich über dieſen Gegenſtand vor eilf Uhr nichts ſprechen kann noch will. Unterdeſſen wollen wir noch ein Gläschen Malaga trinken!“
„Abbé wenn Ihr wollt, daß ich im Stande ſei, das zu verſtehen, was Ihr mir zu ſagen habt, dann laßt's gut ſein.“
„Ach was! ein Franzoſe! ein Menſch, der an die Abendeſſen des Palais⸗Royal gewöhnt iſt, wird mir doch Beſcheid thun? Wenn das der Herzog von Or⸗ leans erführe, er würde Euch nicht mehr kennen wollen.“
„Möglich!... aber ich mag nicht mehr trinken.“
„Was? auch wenn ich Euch die Geſundheit der Donna In es zubrächte?“
Und der Vicomte leerte ſein Glas, welches Al⸗ beroni bereits gefüllt, mit einem Zuge.
Eine benachbarte Uhr ſchlug in dieſem Augenblicke eilf.
„Endlich!“— rief Gondreville—„endlich ſchlägt's! Dieſesmal, Abbé,— obgleich Ihr mir ein ganz vorzügliches Nachteſſen gegeben,— dieſesmal geht es Euch an den Hals, wenn Ihr Euer Wort nicht haltet.“
Ich bin ſchon bereit ihm nachzukommen,“—


