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„Man will es behaupten.“
„Wenn nun ein ſolcher Vertrag abgeſchloſſen iſt, wird es dem betreffenden Menſchen erlaubt und mög⸗ lich, während einer beſtimmten Zeitfriſt, alle göttlichen und menſchlichen Geſetzen unter ſeinen Willen zu beu⸗ gen, und auf dieſe oder jene Perſon einen unſichtba⸗ ren Einfluß zu üben. Dann, indem man von dem gefallenen Engel einen Theil ſeiner Macht erhält, fallen einem auch ein Theil ſeiner lügenhaften Reize zu. Das Blut verdickt ſich in den Adern und man lebt eigentlich nur noch gekünſtelt; man altert daher auch nicht mehr,— aber,— man iſt lebend ſchon todt, und Leib und Seele gehören unwiderruflich dem Satan.“
„Glaubt Ihr denn, dies ſei auch bei der Fürſtin Orſini der Fall?“
„Schwören will ich darauf! Jemand, der dieſes Weib ſchon vor fünfundzwanzig Jahren in Italien gekannt, zur Zeit als ſie an ihren zweiten Mann, den alten Fürſten Bracciano vermählt war, und der ſie ſeitdem nicht wiedergeſehen, verſicherte, nach einer Audienz, die er bei ihr gehabt, auch nicht die leiſeſte Veränderung an ihr bemerkt zu haben. Glaubt mir, mein würdiger Amenzaga, der Vertrag beſteht,
und ſie hat ſich dem Teufel übergeben, um Spanien
nach Herzensluſt regieren zu können. Möge Gott
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