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Sterngeflimmer, Mondesſchimmer,
Schütz' als Schleier's
Fein Gewebe.
Und es gebe
Liebe ihrer Sehnſucht Ruh.
— b
V.
Die Täuſchung.
Azim's flammende Seele konnte den nächſtkommen⸗ den Abend kaum erwarten; ſollte ihn derſelbe doch wieder zu Sulaika führen— zu Sulaika, die ihn mit tau⸗ ſend zarten Fäden gefeſſelt— zu Sulaika, deren rei⸗ zendes Bild für ihn Sonne, Mond und Sterne, ja die ganze Natur erbleichen ließ; die ſein einziges Hoffen und Wünſchen, ſein einziger Gedanke war.
Azim ſtaunte über die Verwandlung, welche die Liebe mit ihm vorgenommen. Er ſuchte ſich ſelbſt und fand ſich nicht mehr. Er dachte für den Augenblick nicht


