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„Erbebe nicht, du menſchliches Geſchlecht, was Du als Wahr erkannt, es bleibet ewig Recht. Die Freiheit, wirſt Du nur an ihren Segen glauben, kann kein Tyrann, kann ſelbſt kein Gott dir rauben!“—
Die Wolken öffnen ſich, von Lichtesglanz umfloſſen, ſeh' ich Kosciuszko ſtehn und ſeine Kampfgenoſſen. An ſeinem Buſen liegt, der Treue ſchönſtes Bild, ſein theures Lieb, ſo himmliſch ſüß und mild,— und über Beiden ſchwebt, geſandt von Gottes Throne, in lichtem Sternenglanz, der Freiheit gold'ne Krone—


