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lichkeit und jene Ordnung, die einſtens Kos⸗ ciuszko, bei ſeinem kurzen Beſuche in dieſem Hauſe, entzückt Aber Eines war verſchwunden: das ſtille Glück der Bewohner.
Maria hatte ſeit faſt drei Jahren keine Sylbe mehr von ihrem Manne vernommen. Ob er in der unglücklichen Schlacht von Maci— ciowice gefallen?— ob er mit den vierzehn⸗ tauſend Gefangenen in das Innere von Rußland, vielleicht gar nach Sibirien geſchleppt worden?— ſie wußte es nicht Alle und jede Hoffnung war dahin, und längſt hatte ſie ihren guten Paul als todt beweint. Aber die Zeit milderte ihren Schmerz, und wenn Marie auch keineswegs ihren Gatten vergaß, ſo mahnten ſie doch die Mutterpflichten an eine vernünftige Mäßigung. Mit doppelter Liebe hing von nun an ihr Herz an den beiden Knaben, und namentlich entzückte ſie das Aufblühen des Aelteren, in dem ſie nicht nur das treue Ebenbild des Vaters erkannte, ſondern deſſen Vorname: Thaddäus ſie auch an ihren großmüthigen Wohlthäter erinnerte.
Der kleine Thaddäus war jetzt beinahe


