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hatte— ihre Welt war eine andere. Zu den Füßen ſeiner Karoline ſaß Julian, an der Seite ſeiner Louiſe— Thaddäus.
Jetzt erſt konnten ſie ſich alle Viere gegen⸗ ſeitig ausſprechen, ſich das Erlebte erzählen, ihre Herzen ausſchütten.
Kosciuszko hätte freilich gewünſcht Pe⸗ tersburg ſo ſchnell als möglich verlaſſen zu können; denn ihm brannte der Boden unter den Füßen, ihm ſchien die Luft mit einem giftigen Miasma geſchwängert, ihm kam ganz Rußland wie ein Kerker, wie das gewaltige Grab ſeiner Nation vor. Aber— er mußte die leidenſchaft⸗ liche Seele bändigen, mußte die gewaltige Sehn⸗ ſucht nach dem Meere, nach dem fernen, freien Amerika, wenigſtens für den Augenblick unter⸗ drücken, da ſeine gute Louiſe, durch die Auf⸗ regungen der letzten Zeit erſchöpft, kaum das Krankenlager verlaſſen, viel ſ an eine Reiſe denken konnte.
Alles was die Freunde daher für jetzt thun konnten, war, die Beſtimmung ihrer Zukunft und ihrer Verhältniſſe in derſelben.


