Teil eines Werkes 
3. Theil (1848)
Entstehung
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hinter den Büſchen. Während dem war die Alte aufgeſprungen, und eilte, mich an der Hand ziehend, den Männern nach. Nur mit einem flüchtigen Blicke konnte ich noch gewahren, daß die eine der Nonnen ohnmächtig zuſammenbrach, die Andere aber händeringend und ſchreiend nach dem Kloſter zurückfloh. Ich aber war noch nicht recht zur Beſinnung gekommen, als ich mich mit mei⸗ nem Vater, der Geknebelten und der Alten auf dem Schlitten wieder fand. Der Kutſcher hieb wie wü⸗ thend auf die Pferde, und das Fuhrwerk ſchnurrte mit ſolch grenzenloſer Schnelligkeit die glatte Schneefläche des Berges hinab, daß mir Hören und Sehen verging, und ich mit Gewißheit einem todbringenden Sturze entgegenſah. Demohner⸗ achtet langten wir glücklich in der Ebene an, in der es denn unaufhaltſam fortging. Tief in der Nacht trafen wir auf einem einzelnen Hofe neue Pferde, die, wie es ſchien, uns erwarteten, da der Mann, der ſie hielt, bei dem Wechſeln derſelben von„viertägigem“ Warten ſprach. Der Aufenthalt war kurz, und bald ging es abermals mit Blitzesſchnelle weiter. Der kommende Tag

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