Teil eines Werkes 
3. Theil (1848)
Entstehung
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Mann allein zu kennen, ſuchte die Neugierde der Geſellſchaft von dieſem abzuziehen, und faßte daher wieder den Faden des Geſpräches auf, indem er den Teorbaniſten frug:

Nun? wie ſteht es im Lande? ich hoffe Ihr nehmt keinen Anſtand mehr, mir dieſe Frage zu beantworten.

Keinen! enthegnete der Angeredete.Aber ich kann Euch eben doch nicht mehr ſagen, als daß ſeit dem October vorigen Jahres, in wel⸗ chem Rußland, Preußen und Oeſtreich das arme Polen zum zweitenmale zerriſſen und ge⸗ theilt haben, eine beängſtigende Dumpfheit das ganze Land niederdrückt. Der Muth iſt dahin. Es kocht zwar in den Herzen, aber was ſoll's damit? Die Schwäche des Königs, der eine Puppe der ruſſiſchen Kaiſerin iſt, hat die Hel⸗ den von Dubienka, in ein freiwilliges Eril ge⸗ trieben. Kosciuszko, Kollatay und Po⸗ tocki ſind nach Dresden, wer weiß, wo die Uebrigen ſind. Und wenn ſie auch wieder er ſchienen, wer würde ihnen folgen?

Wir! Wir Alle tönte es wie aus