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ſie fühlen die Sehnſucht nach jenem glücklichen Zuſtande, die ihnen geblieben iſt, aber ſie wiſſen nicht auf welche Weiſe,— womit,— ſie die⸗ ſelbe ſtillen ſollen, ſie erkennen nicht was ſie eigentlich ſo ſehnſüchtig lieben. Dann blicken ſie wohl fragend umher, und ihre ſinnliche Natur hält ſich am Sinnlichen feſt, die Außenwelt glauben ſie, mit ihren ſchimmernden Glückſelig⸗
keiten, mit ihrem Reichthum, ihrem Glanze,
ihrer Ehre, ihrer Liebe würde ſie befriedigen; ſie jagen und jagen nach dieſen Phantomen, ſie erlangen ſie endlich, und— fühlen ihr Inneres leer wie ehedem. Aber nicht gewitzigt durch dieſen erſten Verſuch, geben ſie ihrer Wahl die Schuld, wenden ſich nach einem andern glänzenden Ziele — und bleiben,— iſt auch dieß erreicht— gleich unbeſchwichtigt, gleich unglücklich. So ttreibt ſie ein ängſtliches Suchen und Sehnen ſprt und fort; bis ſi ſich,— für hier wenigſtens
unbefriedigt— in die Grube legen, und ein
Leben von ſich ſtreifen, das ihnen bis zum
letzten Augenblicke zwecklos ſcheinen— für ſie
daher qualvoll ſein mußte. Glücklich darum der,


