tachte, leiſe nicht ſeinet Eng⸗ iſchen n ge⸗ tehen⸗ leidet. Spiſt wlord, war urg, eoßes edas vor⸗
ſagte
pas „da
2 der Schnurrbart in dem pokennarbigen, nichtsſagen⸗ den Geſichte wie geliehen ſtand)—„es hätte nicht viel zu ſagen gehabt. Ich bin ja reich, habe außer⸗ halb Kapitalien ſtehen. Fiel mir doch wieder eine charmante Erbſchaft zu. Mais à propos! bald hätte ich ſie um etwas zu frageu vergeſſen, was mich inte⸗ reſſirt. Sie kommen von Edinburg, wo wir vor etwas mehr als einem Jahre zuſammen waren; kön⸗ nen Sie mir vielleicht ſagen, was aus jener Spanie⸗ rin geworden iſt, welche damals ſo viel Aufſehen in Edinburg machte, und in die auch Sie verliebt waren?“
„Die Marquiſe la Romano?“
„Dieſelbe.“
„Erſchoſſen— in einem Duell!“
„Bassa ma nelka!“— rief entſetzt der Poken⸗ narbige.—„Und von wem?“
„Von ihr Liebhaber!“— ſagte der Engländer.
„Von Wellen?“
„Ves! Mister Wellen!“
„Und wo iſt denn der Taugenichts hingekommen?“
„I don't know! weiß nicht!“
„So geht's!“— rief der Schnurrbärtige mit einer boshaften Freude.—„Die Familie Wellen war reich und machte ein glanzvolles Haus. Aber das


