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Aber Ferdinand, der unterdeſſen zu ſich ge⸗ fommen, erbebte jetzt bei dem Gedanken, ſich mit der Geliebten auf Tod und Leben zu ſchießen.
„Arabella!“— flehte er daher, durch den Ton die Spanierin an ihr altes Verhältniß mahnend, aber Donna la Romano blieb kalt und ernſt und ſagte nur:
„Beſtimmen Sie Zeit, Ort und Waffen.“
„Arabella!“— flehte Ferdinand wieder⸗ holt—„bedenken Sie, was Sie von mir verlangen, wie kann ich auf Sie ſchießen.“
„Bedenken Sie das Geſetz der Ehre, und be⸗ ſtimmen Sie Zeit, Ort und Waffen!“— wiederholte die Dame.
„Laſſen Sie mich das Duell übernehmen“— bat neuerdings der Naturforſcher—„es kommt ohnedem mir zu, die Beleidigung meiner Dame zu rächen.“
„Nein!“— rief ungeduldig Arabella—„ich ſelbſt, ich, die ich immer mit Stolz mich rühme, den Männern in nichts nachzuſtehen, ich werde mir auch Genugthuung zu verſchaffen wiſſen. Sie mögen un⸗ ſer Secundant ſein.“
„Recht ſo!“— rief hier die tiefe Stimme der Lady Macbeem, indem ſie den Kolben ihrer Jagd⸗ flinte ſo heftig auf die Erde ſtieß, daß es klirrte—
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