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daher ſchnell noch ein Glas Madeira zu ſich, und verließ dann eilig den Pavillon.
Ferdinand Wellen hatte in dem Gewühle weder ſeinen Vater noch deſſen Freund bemerkt; auch nahmen ihn zwei Dinge ſo ſehr in Anſpruch, daß er weder Auge noch Ohr für etwas Anderes hatte. Es war dies der Anblick jener, ihm gegenüber ſitzenden Spanierin, und ein, zwiſchen ihm und ſeinen Geſell⸗ ſchaftern angeknüpftes Geſpräch, über den poetiſchen Werth der Tragödie„Clavigo,“ deren Aufführung Ferdinand dieſen Abend im Stadttheater beige⸗ wohnt.
Wie ein König unter den Rittern ſeiner Tafel— runde, ſaß der junge hübſche Mann, mit dem blaſſen Geſichte und den lebhaften, blauen Augen. Die hohe Stirne leuchtete von der Begeiſterung, die ihn er⸗ griffen, und den Stempel ihrer Wahrheit und Tiefe in den belebten Zügen trug.
Seine Geſellſchaft beſtand aus drei Mä wovon zwei bedeutend, einer aber nur wenig ä
er zu ſein ſchien. Die beiden Erſteren ſahen r lebt aus, und während der Anzug des Einen
falt als geſuchte Ueberladenheit. Erſterer war ein
ärmlich war, zeigte der des Anderen wenige
alter Muſenſohn, deſſen verunglückte Carriere mit


