Teil eines Werkes 
2. Theil (1844)
Entstehung
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ein Ende zu machen, als hinzutreten und dem Herrn Bewerber und der Braut klaren Wein einzuſchenken. Natürlich behielt Zacharias dieſes Projekt für ſich.

Der alte Hartmann aviſirte alſo den Beſuch nach Homburg auf den kommenden Sonntag.

Der Kutſcher ſchob an dem beſtimmten Tage den Staatswagen aus der Remiſe, der ſonſt ſelten 6 braucht wurde. Die Familie erſchien en grande tenue, und. fort ging es, nach dem freundlichen Taunusbad.

Homburg iſt nur drei kleine Stunden von Frankfurt entfernt, aber man kann ganz Frankreich von Süden bis Norden durchreiſen, was ungefähr einen Weg von hun⸗ dertfünfzig Meilen macht, und hat nicht das Merkwür⸗ dige geſehen, als hier in ein und einer halben Meile; denn man kommt durch die Länder von vier Herren, nämlich aus dem Frankfurtiſchen in's Naſſauiſche, von da in's Kurheſſiſche und dann in das Reich des Land⸗ grafen von Homburg u. ſ. w. Dem patrivtiſchen Deutſchen lacht dabei das Herz im Leibe; denn er ſieht jede Viertelſtunde einen buntgemahlten Pfahl mit dem Wappen irgend eines ſeiner Fürſten. Und warum dieſe jammervolle Zerſtückelung?

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