Teil eines Werkes 
2. Theil (1844)
Entstehung
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Schließlich dieſes Karyatiden-Artikels ſagt der

dichteriſche Reiſende:

Das fürchterlichſte Ereigniß, welches Frankfurt treffen könnte, wäre weder die Invaſion der Ruſſen, noch der Einbruch der Franzoſen, weder der europäiſche Krieg, der durch das Gebiet zöge, noch die alten Bür⸗ gerkriege, die neuerdings die vierzehn Quar⸗ tiere der Stadtzerſtörten,(wann? wo? wie ²), weder der Typhus noch die Cholera, ſondern das Er⸗ wachen, das Losbrechen und di e ne

Zacharias kümmerte ſich Einfahren in die Vaterſtadt wen darum, ob Vietor

aryatiden. freilich bei ſeinem

Hugo recht habe oder nicht, ſein Geiſt war auf ganz andere Dinge gerichtet. Bald war auch das ſchöne Poſthaus erreicht, und wenige Minuten darauf ſtand Zacharias vor ſeinem Vater.

Er fand denſelben auf dem Comptoir und gerade mit einem Mäkler beſchäftigt. Demohnerachtet eilte der Sohn dem Vater entgegen, ihn zu umarmen; aber der Alte ließ ſich nicht ſtören, ruhig handelte er weiter, wehrte die ſtürmiſche Umarmung mit einer leichten Handbewegung ab und reichte ſodann unter beſtändigem Aeccordiren dem Sohne die Rechte.

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