Teil eines Werkes 
2. Theil (1844)
Entstehung
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dauernden Vereinigung mit Zacharias abhänge, ſo ſah ich mich gedrungen, Sie über das Verhältniß Beider aufzuklären. Weiter geht meine Befugniß, freilich nicht.“

„Ich danke Ihnen, Herr Doktor, für den An⸗ theil, den Sie an meinem Sohne nehmen!“— ſagte die Mutter kalt—„und will die Sache meinem

Gatten vorlegen.“ Beide verließen das Gemach verſtimmt Mit Zacharias war unterdeſſen eirie merkliche Ver⸗ änderung vorgegangen. Es war ihm als ſei er von einem langen Traume erwacht, deſſen Zuſammenhang ihm nicht mehr bewußt. Die Außenwelt mit ihren flüchtigen Reizen, ihren Wirr⸗ und Irrſalen, trat zurück, denn ein einziger Gedanke hatte ſeiner Seele eine neue Richtung gegeben. Er war entſchloſſen, nicht mehr zu reiſen, und ſich— koſte es auch was es wolle— an Clariſſens Seite ein dauerndes häus⸗ liches Glück zu gründen. Seine ganze Seele warf ſich mit voller Thätigkeit nun auf dieſe einzige Idee. Nur in ihrer Erfüllung ſah er die freundliche Löſung aller ſeiner Wünſche, und er nahm daher auch keinen. Anſtand, ſich ſeiner Mutter unumwunden zu erklären. 13.