H.
Innerer Kampf.— Weibliche Stärke in weiblichem Stolz. — Peichtſinn.— Ein ſauberer Jandel.— Die Einla- dung.— Entſetzen.— Die Kichel'ſche Weinhandlung. — Ein käuſchchen.— Eine gute Mutter.— Das Opfer.— Zacharias in Wuth.— Handgemenge.— Prü- gel.— Schmetzlicher Abſchied.— Das Zuſammentreffen. — Der fatale Mantel.— Wirth und Fremdenbuch.—
Die Entdeckung.— Abendlicher Streit und nächtliche Perſöhnung.— Reiſeluſt und Beiſelaſt.— Wen?—.
Prief.— Entſchieden.— Die Geſchichte vom Frack.— Die Geſellſchaft.— Pracht und Lurus.— Vas üendez- vous.— Die Werbung.—
Wer in die Fremde will wandern, Der muß mit der Liebſten gehn, Es jubeln und laſſen die Andern Den Fremden alleine ſtehn.“
Aus dem Leben eines Taugenichts, von J. Freiherr v. Eichendorſ.
Wenn wir etwas Unrechtes gethan oder einen
dummen Streich gemacht haben— eine menſchliche
Schwäche, die wohl Jedem einmal paſſirt— ſo it 3
gewöhnlich die Vernunft als geiſtiger Mentor auf


