Teil eines Werkes 
2. Theil (1844)
Entstehung
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Was war zu machen? er konnte doch wohl die Damen nicht ſitzen laſſen, nachdem ſie gegen ihn ſo

artig?— Ach!— und wie leicht war es möglich, daß die Mutter Veronika mitnahm,— welche neue

Seligkeit erwartete ihn dann. Und die Kunſtſchätze Münchens, nach welchen er ſo lange gelechzt, und ſie zu ſehen an der Seite eines ſo liebenswürdigen und ſchönen Mädchens. Ja! das war Poeſie des Lebens — pfui!— ihm ekelte, wenn er an das Rüböllager dachte.

Kurz er machte Toilette à quatre épingles, nahm eine Equipage und fuhr zu Haubenhubers. Die Alte war ſchon bereit und aufgeputzt wie eine Fürſtin. Da Creszens in der Kirche, Genovefa in der Küche, Nanchen in der Tanzſtunde und Regina im Malen begriffen,— Chriſpinchen, Portiunkula und Kunigunde aber noch zu klein waren, und doch ſchicklichkeitshalber noch Jemand mitfahren mußte, ſo bat die gute Mutter um die Erlaubniß, Veronika mitnehmen zu dürfen.

Man kann ſich denken, wie gerne Zacharias ein⸗ willigte, und alsbald erſchien das Brünettchen in ei⸗ nem reizenden Anzuge von ſchwarzem Atlas. Hart⸗