Gäſte an ſeiner Table d'hote haben will, muß die Speiſen zubereiten,— wer Schlafgeld einnehmen will, die Betten überdecken und zum Schlafen bereiten laſ⸗ ſen;— wer ein Pfund Kaffee verkaufen will, muß Jemanden haben, der es wiegt,— und wer Kleider zu verkaufen denkt, muß Geſellen hinſetzen, die ſie machen.— Hat man aber je erlebt, daß, wenn man einem Spezereihändler das Geld für ein Pfund Kaffee zu löſen gibt, man auch noch dem Ladendiener ſechs Kreuzer Trinkgeld zu verabreichen habe, weil er ſo gefällig war den Mokka zu wiegen?— Oder gibt Jemand dem Schneidergeſellen ſeinen Thaler, weil er die Gewogenheit hatte den Rock, der dem Meiſter ſündentheuer bezahlt werden muß, zu nähen?— Weder das Eine noch das Andere wird uns im Ent⸗ fernteſten einfallen, weil es eine Abſurdität wäre!— Im Wirthshaus aber verlangt täglich: der Herr
Oberkellner wenigſtens.... fl.— 24 kr. der Zimmerkellner„— 18„ die Betimags
die Stubenmagd, für's Einheizen z. B.—(ſie könnte
Einen ja doch frieren laſſen, wenn
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