Das Schreiben einer treuen Serle.— Dolchſtiche.— Die
zwei Maturen im Menſchen.— Die ſchöne Wäſcherin.— Augsburg.— Gpiſtel über die Trinkgelder auf Reiſen. — München.— Deſſen Phyſtognomie.— Die Familie Haubenhuber.— Der Männerfang.— Die Glüchliche und der Glückliche.— München, Liebe und Rüböl.— Der chineſiſche Thurm und der Prater.— Münchens Sehenswürdigkeiten.— Die Hoffnung auf einen Wi- ſcher.— Das Theater.— Ein unerwartetes Wieder- finden.— Beiſeplan.— PDiplomatiſche Entwürfe.— „Gute Macht!“— Präutigam.— Die Furien der acht.
„Lenore fuhr ums Morgenroth
Empor aus ſchweren Träumen:
Biſt untreu, Wilhelm! oder todt?
Wie lange willſt Du ſäumen?“ Bürger.
„Quoi! cing actes devant nolaire? Cing ſilles à pourvoir? Ciel! peut-on jamais avoir Opéra plus facheux à faire?““ Der Operndichter Quinault.
In Augsburg fand Zacharias folgendes Schrei⸗
ben von Clariſſen:
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