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len hübſcher Waare wäre, von der ein guter Gewinn zu hoffen ſei.
Zacharias bemerkte dies und ward nur noch ingrimmi⸗ ger. Ohne daher die weiteren Demarchen der alten Herren abzuwarten, wandte er ſich an die Mumie und ſagte:
„Mein Herr, ich bin Ihnen ſehr verpflichtet für das Vertrauen und für die gute Meinung, mit welcher Sie mich beehren; ich finde es auch natürlich, daß zwei Freunde, wie Sie und mein Vater, einen Gefallen daran haben, ihre Fa⸗ milie gegenſeitig mit einander zu verbinden, um ſo quaſi das alte freundſchaftliche Verhältniß ſelbſt in den Kindern fortzupflanzen. Eben darum aber, weil Sie ſich Beide Freunde ſind und Sie Ihr Vertrauen auf mich ſetzen, iſt es in doppelter Beziehung meine Pflicht— wahr gegen Sie zu ſein. Daher ſage ich Ihnen unverhohlen, daß ich bereits liebe, und einem Mädchen ſchon die Ehe verſprochen habe, die ich denn auch heirathen werde, ſobald meine Eltern einwilligen. Geſchieht dies nicht, bleibe ich ledig.“
Dieſe Worte, deren Inhalt die Mutter vorausgeahnt, kamen den Männern höchſt unerwartet. Vater Hartmann ſtieg der Zorn, Kehrenſohn aber lächelte ſo pfiffig wie im Anfange.
„Höten Sie nicht auf ſein Geſchwätz,“— rief finſter der Erſtere,„es iſt Romanengeplapper. Laſſen Sie uns vor allen Dingen die Braut ſehen; denn die jungen Leute haben heutzutage keinen Sinn für das Reelle mehr, nur das Aeußerliche kann ſie beſtimmen.“
„Das ſoll gleich geſchehen!“— ſoetie der Freund aus der Havannah—„indeſſen muß ich geſtehen, die Er⸗ klärung Ihres Sohnes kommt mir ſehr zu paß, und rettet


