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Da rief mit einemal Froſch:„Eine Flaſche Cham⸗ pagner!“— Dieſe Ordre gab der G ſellſchaft einen neuen Impuls. Die Flaſche kam. Goldmann ließ ſie ſich ge⸗ ben, öffnete ſie, und mit einem„Hopla!“ flog der Pfropfen an die Decke.
„Jetzt laßt uns aber auch was Vernünftiges ſchwätzen!“ rief er dann, als der Wein in den Gläſern ſchäumte.
„Die Lokomotive hat Recht!“ prüllte Froſch.„Jeder
Alle ſtimmten ein und Goldmann fing an und ſang mit einer ſchönen Tenorſtimme, die man bei ihm nicht er⸗ wartet hätte:
St. Paulus war ein Medicus Und ſchrieb an den Timotheus: Trink Wein! Um deines ſchwachen Magens willen Magſt du den Durſt mit Wein dir ſtillen, Trink Wein! Das war ein Mann nach unſerm Fuß, Es lebe Paul der Medicus!
Nachdem der Geſang im jubelnden Chorus geendet, kam die Reihe an Zacharias. In großer Verlegenheit ſann er hin und her, denn ſein Gedächtniß hatte ihn faſt ganz ver⸗ laſſen, und dabei fing die Stube an, um ihn in einem ewigen Kreiſe herumzutanzen. Endlich ſiel ihm noch eine jüdiſche Sage ein, die er einſt wo geleſen. Mit großer Anſtrengung trug er ſie vor:
„Als Noah vor vielen tauſend Jahren den Wein pflanzte, kam Satan hinzu und half dem alten Herrn. Als aber die Reben gepflanzt waren, tränkte ſie der Schwarze mit
Commis Voyageur. 4


