III.
Eine angenehme Uachricht.— Guter Vorſatz.— Der Blick in
das Paradies.— Ein goldrner Morgen.— Die Pergſtraße. — Heidelberg und ſein Schloß.— Poeſie und Teben.— Der Frankfurter.— Sechs Ueiſende.— Der Zroſch und die Lo- komotive.— Sein Ideal.— Der Heimgang vom Bier und der Einzug zum Wein.— Abendunterhaltung.— Ein Bachus⸗ feſ und deſſen nächſte Lolgen.
„St. Paulus war ein Medicus und ſchrieb an den Timothens: Trink Wein! um deines ſchwachen Magens willen Magſt du den Durſt mit Weine ſtillen: Trink Wein! Das war ein Mann nach unſerm Fuß,
§S Es lebe Paul der Medicus!“
P angenehmſte Nachricht, welche Zacharias bei ſeiner Rückkunft in das Wirthshaus erhalten konnte, und auf ſein Fragen auch erhielt, war: ſeine ſchöne Nachbarin ſei ab⸗ gereist.
Hatte er gleich ſeit dem Frühſtück nicht mehr an das Mädchen gedacht, ſo erleichterte ihm doch die Gewißheit, aus dem Bereiche ſo gefährlicher Verſuchungen zu ſein, gewaltig das Herz, und er nahm ſih, in der gereizten Stimmung, in


