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ſich mit Blei, Kugelform, Kohlen und allem Noͤ⸗ thigen verſehn, um nach dem Abendeſſen unver⸗ merkt das Haus verlaſſen zu koͤnnen. Er wollte ſich eben entfernen und wuͤnſchte dem alten Foͤr⸗ ſter eine ruhige Nacht, als dieſer ſeine Hand faßte.
Wilhelm— ſprach er— ich weiß nicht, wie mir ſo ſonderbar zu Muth iſt, ich fuͤhle mich be⸗ klommen, daß ich mich vor dieſer Nacht fuͤrchte, wer weiß, was mir bevorſteht. Willſt Du mir einen Gefallen thun, ſo bleib dieſe Nacht bei mir; Du mußt Dir darum nicht bange ſeyn laſſen, es iſt nur fuͤr moͤgliche Fälle.
Kaͤthchen erbot ſich ſogleich, bei ihrem Vater zu wachen, und wollte ſeine Pflege Niemand an⸗ ders, ſelbſt ihrem Wilhelm nicht anvertrauen, aber Vater Bertram wies ſte zuruͤck. Ein ander⸗ mal kannſt Du bleiben— ſagt' er— heut'⸗ iſt mir's als waͤr ich ruhiger, wenn ich den Wilhelm bei mir habe.
Wilhelm haͤtte gern Einwendungen gemacht, aber Kaͤthchen empfahl ihm die Pflege ihres Va⸗ ters ſo dringend und mit ſo unwiderſtehlichen Bitten, daß er gern blieb und ſeinen Vorſatz bis zur folgenden Nacht aufſchob.
Nach Mitternacht ward Vater Bertram ruhig und ſchlief feſt, ſo daß er am Morgen ſelbſt uͤber


