Teil eines Werkes 
2. Band (1822)
Entstehung
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ber Stadt, und ich verſicherte: der erſte Held ſpiele vortrefflich.—„Das kann ich nicht finden,“ fiel ſogleich der Doktor einz„glauben Sie nicht, daß, hätte der Mann ſechsmal beſſer geſpielt, er des Beifalls viel wuͤrd'ger ſeyn würde?“ Ich mußte das nothgedrungen zugeben, und meinte nur, daß dies ſechsmal beſſer ſpielen dem Schau⸗ ſpieler Noth thue, der die zärtlichen Väter ganz erbaͤrmlich tragire.—„Das kann ich nicht fin⸗ den,“ ſagte Green wieder;„der Mann giebt Alles, was er in ſich traͤgt! Kann er dafuͤr, daß ſeine Tendenz ſich zum Schlechten hinneigt? Er hat es aber im Schlechten zu ruͤhmlicher Vollkom⸗ menheit gebracht, man muß ihn deshalb loven!“ — Der Amtmann ſaß mit ſeinem Talent, die Beiden anzuregen zu allerlei tollen Einfaͤllen und Meinungen, in ihrer Mitte, wie das erzitirende Prinzip, und ſo ging es fort, bis der ſtarke Punſch zu wirken anfing. Da wurde Ewſon aus⸗ gelaſſen luſtig, er ſang mit kraͤchzender Stimme Nationallieder, er warf Peruͤcke und Rock durchs Fenſter in den Hof, und fing an mit den ſonder⸗ barſten Grimaſſen auf ſo drollige Weiſe zu tan⸗ zen, daß man ſich vor Lachen hätte ausſchuͤtten mögen. Der Hoktor blieb ernſthaft, hatte aber die ſeltſamſten Viſionen. Er ſah den Punſchnapf für eine Baßgeige an und wollte durchaus darauf