Teil eines Werkes 
2. Band (1822)
Entstehung
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auf die Lebensart, er wirft mir vor, daß ich ihn uͤbertheure, daß er ohne Rotbeef und Porter nicht laͤnger leben könne, packt ſein Felleiſen, ſeine drei Peruͤcken auf, eine uͤber die nimmt von mir Abſchied und reitet auf f alten Gaule davon. Das iſt aber nur ſein zierritt; denn Mittags kommt er wieder zum an⸗ dern Thore herein, ſetzt ſich, wie Sie heute ge⸗ ſehen haben, ruhig an den Tiſch und ißt von den ungenießbaren Speiſen fuͤr drei Mann. Jedes Jahr erhaͤlt er einen ſtarken Wechſelz dann ſagt er mir ganz wehmuͤthig Lebewohl, er nennt mich ſeinen beſten Freund, und vergießt Thraͤnen, wobei mir auch die Thraͤnen uͤber die Backen laufen, aber vor unterdruͤcktem Lachen. Nachdem er noch, Le⸗ bens und Sterbens halber, ſeinen letzten Willen aufgeſetzt, und, wie er ſagt, meiner aͤlteſten Toch⸗ ter ſein Vermögen vermacht hat, reitet er ganz langſam und betruͤbt nach der Stadt. Den drit⸗ ten oder hoͤchſtens vierten Tag iſt er aber wieder hier und bringt zwei kaffeebraune Roͤcke, dret fuchsrothe Peruͤcken, ſechs Hemden, einen neuen grauen Hut und andere Beduͤrfniſſe ſeines An⸗ zugs, meiner älteſten Tochter, ſeiner Lieblingin, aber ein Tuͤtchen Zuckerwerk mit, wie einem Kinde, unerachtet ſie nun ſchon achtzehn Jahr alt worden. Er denkt dann weder an ſeinen Aufent⸗

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