XI. Verhaktung.
„Willkommen Freund,“ ſo begrüßte Lenke den Eintretenden.„Wir dachten eben an Sie,— doch was fehlt Ihnen?“ rief ſie aus, als ſie die ernſte Miene Szolareſek's bemerkte, deſſen Wangen tod⸗ tenbleich waren.
„Ich komme Abſchied zu nehmen,“ ſagte dieſer.
„Nun wenn es nichts mehr iſt als dies,“ meinte Louiſe,„ſo iſt es nicht der Rede werth. Sie neh⸗ men auch wirklich jede Kleinigkeit hochtragiſch. Ih⸗ rem Ausſehen zufolge glaubte ich, ein großes Un⸗ glück habe Sie befallen, und jetzt iſt es nicht mehr als eine zeitweilige Abweſenheit. Wohin gehen Sie?“ ſetzte ſie fragend hinzu,„und wie lang wird wohl
„


