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Haide und den Moraſt, und das finſtere Ge⸗ bäude da drüben, dieſe Citadelle der Militär⸗ gewalt, dieſer Kerker der Freunde der Freiheit⸗ zur Lagerungsſtätte für die Waaren wird, die der Oſt und der Weſt hier mit einander austau⸗ ſchen! Dies ſollte die Beſtimmnng unſerer Haupt⸗ ſtadt ſein, doch ich fürchte es kommt nie dazu!“
„Und warum nicht?— fragte Madame Raimond— verzweifeln Sie denn ganz an dem Siege der Freiheit? Glauben Sie denn nicht, daß unter der Herrſchaft derſelben alles dies in wenigen Jahren vollbracht werden könnte? Doch die Zeit drängt, bis wir an's jenſeitige Ufer ge⸗ langen iſt es Mittag. Lenke, ich glaube wir müſ⸗ ſen gehen.“
Die Damen entfernten ſich, ſie gingen zum Kahne, der auf ſie wartete, der junge Mann be⸗ gleitete ſie und fragte ob er wohl hoffen dürfte, ſie nochmals zu treffen?
„Ich wohne bei Doctor Koväcs, dem Vater Lenke's“— ſagte die Franzöſin,—„in jenem Landhauſe am Neugebäude. Es wird ihm ſicher


