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Eindruck macht, als ob er eine Schlafmütze auf⸗ geſetzt hätte. Findeſt Du dieſe Ausſicht nicht
herrlich?“
„Ja wohl iſt dieſe Ausſicht prachtvoll“— entgegnete die Franzöſin—„dieſe ſtille Inſel inmitten des ruhigen Wellenſpiegels der Donau; hier die unendliche Ebene, die ſich nach Oſten hin ausdehnt, wüſt und einſam wie das Meer,
und dort die Rebenhügel und die Waldparthien,
und die freundlichen Häuſer von Ofen! Und noch dazu ſieht man von hier weder das ſchlechte Pflaſter, noch die unſauberen Straßen. Es iſt
wirklich, als wenn wir an der Grenze der Civili⸗
ſation ſtünden, hier die Betriebſamkeit Europas, dort die Steppen Aſiens.“— „Und wie wird es erſt herrlich ſein an die⸗
ſer Stelle ſetzte Szolareſek hinzu—„wenn
einſt dieſer Fluß nicht mehr ſchweigend die wüſten
Ufer beſpühlt; wenn Tauſende von Schiffen ſeine Fläche durchfurchen, und das kleine Peſth der
Stapelplatz geworden iſt für den Verkehr des Orients, wenn die Stadt ſich ausdehnt über die
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